Fotografien von Moss, Schiffer & Co.

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Heute erreichte mich ein Angebot, dass ich aufgreifen möchte, um die Investition in Fotografien namenhafter Models zu betrachten. Erst kürzlich verfolgte ich eine Fernseh-Dokumentation, die sich um die Model-Ära Schiffer, Moss, Crawford, Auer & Co. drehte.

Wenn man den aktuell durchgängig geäußerten Meinungen folgen möchte, dann sind die Fotografien dieser Ära um Schiffer, Auer, Moss und Co. bereits sehr beliebt am Markt und sie werden weiterhin begehrenswert bleiben.

Dafür spricht der Umstand, dass diese Generation von Model offensichtlich aussterben wird bzw. bereits ausgestorben ist. Noch heute kennt sie jeder beim Namen, noch heute sind sie gebucht und sehen sogar besser aus als zu der Zeit, als ihre Karriere begann. Heute kennt kaum ein Designer noch seine gebuchten Models beim Namen. Sie werden zu stereotypen Einheiten ohne eigene Identität geschminkt und frisiert, damit der Fokus auf den Kleiderstücken und nicht auf dem Model liegt.

Wenn es demnach keine nachwachsende Model-Generation geben wird, die diese Aura um sich aufbauen kann – und das ist sehr wahrscheinlich – könnte die Investition in diese Fotografien lukrativ werden. Die Investitionssumme je Fotografie ist in der Regel überschaubar, so dass das Risiko durch Kauf von verschiedenen Motiven unterschiedlicher Models und Fotografen gestreut werden kann. Ich weise an dieser Stelle nur der formhalber darauf hin, dass wir uns hier nicht in einer Preiskategorie eines Gurskis bewegen, sondern eher Interessenten angesprochen werden, die überschaubare Summen investieren möchten, die gerade erst beginnen, eine Sammlung aufzubauen oder etwas mit Kunstinvestitionen experimentieren möchten. Auch Interessenten, die Fans dieser Frauen sind, wird es geben.

Wer ein Investitionsportfolio inne hat oder aufbauen möchte, in das Fotografien dieser Art passen, sollte die Chance nutzen, sich intensiv zu erkundigen, wer was in welcher Auflage anbietet, Preise vergleichen und kaufen. Gerade bei Fotografien und Kunstdrucken lohnt sich der Preisvergleich der Anbieter. Noch ein Tipp: Kate Moss ist und bleibt auf jeden Fall die Ikone unter ihren Kolleginnen, da sie bis heute ihren Mythos erhalten konnte. Sie sollte auf jeden Fall Berücksichtigung finden.

Angebot der 5 Pieces Gallery:

Kate Moss for a limited time exclusively at 5 Pieces Gallery

One of Kate Moss earliest photoshoots also happened to be her most controversial. At the age of 16, Kate Moss posed for famous fashion photographer Kate Garner in nothing more than her underwear, a pair of ill-fitting high heels and a teddy bear.

Now 25 years later famous fashion photographer Kate Garner is offering her favorite photograph from this iconic shooting with Kate Moss for the first and the last time in a smaller size exclusively at 5 Pieces Gallery! We are offering this unique limited edition for you at an escalating scale starting at an incredible low price at $280, and increasing the price $10 with each print sold. The prints will be up for sale for a limited time from June 1 at 6 p.m. Central European Time (UTC+1) until June 3. The final edition size will be determined by amount sold within this time period with a maximum of 50 prints per edition. Limited one per household.

This is your chance to get one of these iconic photos way under the market price!
Right time: 1st June, 6 p.m. Central European Time (UTC+1)
Right place: http://www.5piecesgalleryphoto.com/category/photography-kate-garner

Kate Garner – Kate Moss II
High Quality Print on Hahnemuhle paper using archival ink
Signed and numbered by the artist
Max. Edition: 50
Size: 30.48 x 22.19 cm

$780 starting from $280

KUNSTMUSEUM LIECHTENSTEIN: Der Mensch im Mittelpunkt

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Am 23. Mai 2015 eröffnet die Hilti Art Foundation in Vaduz ihr eigenes Ausstellungsgebäude. Es stellt eine Erweiterung des Kunstmuseum Liechtenstein dar und bereichert es um eine hochrangige und international bekannte private Kunstsammlung, die seit Anfang der 1990er Jahre von der Familie Hilti systematisch aufgebaut wurde. Zu sehen sind 50 ausgewählte Werke von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Kunstmuseum Liechtenstein und der Hilti Art Foundation besteht seit 15 Jahren. Es wurden bereits mehrere Kunstwerke in Ausstellungen des Kunstmuseums gezeigt. Diese Kooperation wird nun durch dieses neue Ausstellungsgebäude fortgesetzt und intensiviert werden. Sie dient als Ergänzung und gegenseitige Stärkung der unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkte.

Sichtbarer Ausdruck der Verbundenheit ist das neue Gebäude in Form eines Kubus, in dem die Hilti Art Foundation ihre Kunstwerke ausstellt. Es wurde von den Basler Architekten Morger + Dettli entworfen und bildet mit dem direkt daneben stehenden Kunstmuseum eine Einheit. Sowohl die kubische Form als auch die Konstruktion und das Material der Fassade spiegeln die Zusammengehörigkeit beider Häuser wider. So erfolgt auch der Eingang weiterhin über das Kunstmuseum Liechtenstein.

Die Sammlung der Hilti Art Foundation umfasst cirka 200 Kunstwerke von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Für die aktuelle Ausstellung wurden 50 davon ausgewählt, die auf drei Etagen des neuen Hauses präsentiert werden.

Ein Themenschwerpunkt ist der Mensch und seine individuelle Darstellung in Malerei, Plastik und Skulptur in der Zeit von etwa 1910 bis 1970. Zu dieser Epoche sind im Untergeschoss des Gebäudes unter dem Thema „Mysterium Mensch“ insgesamt elf Kunstwerke, unter anderem von Picasso, Beckmann und Giacometti, zu sehen.

Das erste Obergeschoss ist den Künstlern der klassischen Moderne gewidmet. Besondere Berücksichtigung bei den zwischen 1880 und 1945 entstandenen Kunstwerken finden der Expressionismus, Kubismus und Surrealismus. Zu dem Thema „Experiment und Existenz“ zeigt die Ausstellung über 20 repräsentative Werke, unter anderem von Seurat, Gauguin und Dubuffet.

Im dritten Obergeschoss begegnen die Besucher der Kunst nach 1945. Die für diesen Bereich ausgewählten Kunstwerke zum Thema „Immanenz und Transzendenz“ umfassen insgesamt 17 Gemälde, Plastiken und Objekte von Josef Albers bis Imi Knoebel.

Mit den neu geschaffenen Räumlichkeiten ist auch ein grösseres Kunstatelier entstanden, das künftig verstärkt der Kunstvermittlung dienen soll.

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Adresse/Kontakt:

Kunstmuseum Liechtenstein / Hilti Art Foundation
Städtle 32, 9490 Vaduz
www.kunstmuseum.li
www.hiltiartfoundation.li

Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag 10 – 17 Uhr
Donnerstag 10 – 20 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt:

CHF 15; ermässigt CHF 10
Katalog, EUR 45 (im Buchhandel)
Hatje Cantz Verlag GmbH
73760 Ostfildern
www.hatjecantz.de

Aktuelle Ketterer Kunst Auktionen im Mai und Juni 2015

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Am 22. Mai 2015 findet die Auktion “Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts” mit Sonderauktion Sammlung Max Geiger, führende Persönlichkeit des Finanzwesens und wichtiger Mann der bayrischen Wirtschaft, statt.

Werke von Altmann, Lier, Schlesinger, Bürkel sowie Dürer, Piranesi oder Vasi werden versteigert.

Vorbesichtigungen sind in Hamburg, Düsseldorf und Berlin möglich.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website von Ketterer Kunst.

Termine:

Auktion: Freitag, 22. Mai 2015, 14:00 Uhr

Vorbesichtigungen:

Hamburg: Mittwoch und Donnerstag, 29./30. April 2015, ab 10:00 Uhr

Düsseldorf: Freitag und Samstag, 8./9. Mai 2015, ab 11:00 Uhr

Berlin: Dienstag und Mittwoch, 12./13. Mai 2015, ab 11:00 Uhr

424. Auktion: Klassische Moderne findet am 11. und 13. Juni 2015 in München statt.

425. Auktion: Kunst nach 1945 / Zeitgenössische Kunst findet am 12. und 13. Juni 2015 statt.

Vorbesichtigungstermine sind am 3./4./5. Mai 2015 ab 10:00/11:00 Uhr.

Werke von Uecker, Pechstein, Münter, Kirchner, Schiele, Barlach, Piene, Nolde, Beckmann,Klee, Klein, Graubner, Schumacher und viele mehr. Weiterführende Informationen erhalten Sie direkt auf der Website von Ketterer Kunst.

Kunstmuseum Lichtenstein – Aktuelle Veranstaltungen

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Das Kunstmuseum Lichtenstein bietet auch im September wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen an. Einige möchte ich hier besonders herausstellen. Ein Besuch lohnt sich.

Termine:

07. Mai – 05. September 2010
CHE FARE?
Arte povera – Die historischen Jahre
Das Kunstmuseum Liechtenstein präsentiert die historischen Jahre der Arte povera mit über 130 Werken.

24. September 2010 – 16. Januar 2011
DER FÜRST ALS SAMMLER
Neuerwerbungen unter Hans-Adam II von und zu Liechtenstein
Durch eine aktive Ankaufspolitik des regierenden Fürsten Hans-Adam II von und zu Liechtenstein wird die Jahrhunderte währende Sammeltätigkeit des Fürstenhauses bis die in heutige Zeit fortgesetzt und der Bestand der Fürstlichen Sammlungen stetig erweitert

Veranstaltungen

Do 02. September 18:00 Führung und Gespräch
Die Arte Povera mit Nike Bätzner, Kunsthistorikerin, und Christiane Meyer-Stoll, Konservatorin Kunstmuseum Liechtenstein

Sa 04. September 13:00 – 23:00 Sonderveranstaltung
Gemeindetag: KUNSCHT met VADOZ
Der Kulturtag der Gemeinde Vaduz im Kunstmuseum

Kunstmuseum Liechtenstein
Städtle 32, 9490 Vaduz, Liechtenstein
Telefon: +423-235 03 00
Öffnungszeiten: Di-So 10:00-17:00, Do 10:00-20:00 Uhr

Talberg – ein Mahnmal für Offenbach

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Derzeit erregen die Pläne Ruben Talbergs zur Errichtung eines Mahnmals die Gemüter im Frankfurter Raum. Gestern erschien hierzu in der FAZ ein Bericht.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Wert seiner Werke weiter steigen wird, wenn die angekündigten Auktionen bei Ketterer Kunst und bei Phillips de Pury & Company ähnlich erfolgreich verlaufen werden wie die vergangenen, und wenn er seine Pläne zur Errichtung des Mahnmals in Offenbach in die Tat umsetzen wird.

Ruben Talberg nimmt laut artfacts.net derzeit Rang 31.043 von 59.870 ein. Er hat seinen Rang seit 2007 damit um 5.712 Plätze verbessert. Der Rang zeigt an, wie präsent ein Künstler auf dem Kunstmarkt ist. Der höchste Rang ist Rang 1.

Im Vergleich: Anselm Kiefer Rang 37, Antoni Tapies Rang 117, Jonathan Meese Rang 232, Karl-Otto Götz Rang 2733.

Kurzportrait

Weiterführende Informationen:

Wikipedia

TV-Tipp “Die Millionenblase” – zerplatzte Träume am Kunstmarkt

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Gerade erreicht mich dieser TV-Tipp, den ich gern weitergebe.

Ich zitiere:

“TV-Tip: Donnerstag (morgen), 19/11, 22.50 Uhr, auf ARTE – „Die Millionenblase“. Geht der Frage nach, warum noch im Sep. 08 phänomenale $ 72 Mio. für einen Warhol gezahlt worden sind. Über Habgier, Wahn und Absprachen in der spekulativen Kunstszene.

Habe die Doku gesehen – interessant, unterhaltsam und sehr aufschlussreich. Vermutlich der bösartigste und beste Film, der über Kunstinvestments je gedreht worden ist. New Yorker Galerien verweigern dem Kunstjournalisten Ben Lewis seit Erstausstrahlung den Zutritt, Sotheby´s drohte wohl mit Klage. Alles gute Zeichen, denke ich. ;-)

Hier noch der Link zum ausstrahlenden Sender:

ARTE -TV – Die Millionenblase – zerplatzte Träume am Kunstmarkt